UWG überzeugt sich von Gewinner des Architektenwettbewerbes

Im Rahmen einer Feierstunde wurden während der Kirmes am Sonntag die Gewinner des Architekten- und Ideenwettbewerbes von Bürgermeister Marcus Brinkmann im Feuerwehrhaus bekanntgegeben und ausgezeichnet. Gleichzeitig wurde auch die Ausstellung eröffnet, die neben den Gewinnern noch 14 weitere Arbeiten zeigt. An der Veranstaltung nahmen auch Mitglieder der UWG-Fraktion teil, die der Einladung des Bürgermeisters gerne gefolgt sind.

 

Nachdem das Preisgericht am vergangenen Donnerstag mehr als 12 Stunden in nichtöffentlicher Sitzung die anonymisierten Entwürfe bewertet hatte, konnte gestern nun auch die Öffentlichkeit erfahren, welche Büros sich namentlich hinter den eingereichten Entwürfen verbergen. Peter Willenborg vertrat die UWG Cappeln im Preisgericht und ist überzeugt davon, dass der Entwurf des Büros Reindersarchitekten aus Osnabrück berechtigt gewonnen hat: "Von Anfang an fiel mir persönlich diese Arbeit auf. Das ist eine besondere Bauform die mir sehr zugesagt hat. Sie ist zeitlos und wird unseren Ortskern sicherlich für die nächsten 100 bis 150 Jahre prägen." Auch das Ergebnis aus dem Ideenwettbewerb rund um das geplante Gebäude inklusive Umgestaltung des Marktplatzes und des alten Rathauses überzeugte. Hier gewann das Architekturbüro "9° Architektur" aus Oldenburg. Die Architekten waren gestern anwesend und man konnte im persönlichen Gespräch mehr über die Entwürfe erfahren. Nun werden die Ergebnisse dem Rat vorgestellt, der letztlich grünes Licht für die Umsetzung gibt. 


Die UWG Cappeln möchte sich ausdrücklich bei allen Büros bedanken, die ihre geschätzten Arbeiten für diesen zukunftsweisenden Wettbewerb eingereicht haben. Ein Dank gilt auch dem Büro Drees & Huesmann aus Bielefeld, die den Wettbewerb für Cappeln europaweit ausgeschrieben, koordiniert und begleitet hat. 

 

Die Entwürfe werden nun vom 03. Juli 2019 bis zum 19. Juli 2019 im Sitzungssaal des Rathauses ausgestellt und können während der regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.

 

Foto: Daniel Willenborg

 

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